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Porto Montenegro: Die Vision ist Wirklichkeit

Revier | 12.07.2010 - 14:38:25

Einzigartige, unverdorbene landschaftliche Schönheit; herrlich erhaltene venezianische Städte und Dörfer; die wilde Einsamkeit von Sandstränden, Buchten, Gletschern, Canyons, Grotten, Eishöhlen, urzeitlichen Wäldern. Und ein über 80jähriger Visionär, der an die Zukunft dieses Kleinods am Balkan glaubt. Das ist Montenegro heute.

 

 
Sie waren alle schon da. In den 50ern und 60ern – Sophia Loren, Kirk Douglas oder Elizabeth Taylor. Und jetzt natürlich erst vor wenigen Tagen die unvermeidlichen „Brangelina“, die überall dort auftauchen, wo es schön, exquisit und außergewöhnlich ist – Brad Pitt und Angelina Jolie waren mit ihren Kindern in einer der zahlreichen fünf Sterne plus-Hotel-Anlagen zwischen Budva und Kotor. 
 
Montenegro mit seiner atemberaubenden landschaftlichen Kulisse ist auf dem Weg, der Cote d’Azur mit ihren in die Jahre gekommenen und vielfach zubetonierten Schicki-Micki Orten Saint-Tropez, Cannes, Nizza oder Monaco den Rang abzulaufen. Zu verdanken hat dieser kleinste aller Balkanstaaten an der adriatischen Küste dies vor allem einem betagten Visionär. Dem kanadischen Investor Peter Munk. Vor den Nazis als Teenager aus Ungarn geflohen, gründete Munk in Kanada die Barrick Gold, das weltweit größte Goldminen-Konsortium.
Auf einer seiner Reisen entdeckte Munk in Tivat das Marineareal, das einst einer der Kriegshäfen der k.u.k. Marine und später der jugoslawischen Kriegsflotte war. Der kanadische Milliardär erwarb die gesamte Anlage, weil er dessen glorreiche Zukunft klar vor Augen hatte: Porto Montenegro. Eine Marina der Superlative, direkt und lebendig angebunden an die daneben liegende Stadt Tivat, der internationale Flughafen lediglich ein paar Kilometer entfernt. Investitionsvolumen jenseits der 400 Millionen Euro.
 
 
 
 
OCEAN7 war im Juli 2010 bei einem Lokalaugenschein vor Ort. Innerhalb weniger Jahre ist aus dem heruntergekommenen, ehemaligen militärischen Sperrgebiet, ein der landschaftlichen und kulturellen Einzigartigkeit Montenegros entsprechender Anziehungspunkt entstanden. Breite, elegante Stege mit schattenspendenden Palmen bieten Liegeplätze für Yachten bis zu einer Größe von 180 Metern Länge. Über 600 Liegeplätze sollen es nach Fertigstellung werden, rund 200 sind es jetzt bereits. Es werden alle möglichen Serviceleistungen für Superyachten geboten. Dahinter entstehen im Stil einer historisch gewachsenen montenegrinischen Stadt Residenzen, Ladenzeilen, Restaurants, Cafes und Hotels der Spitzenklasse. Eine breite, palmengesäumte, kilometerlange Promenade verbindet den ursprünglichen Ort Tivat mit dem neu geschaffenen Areal und den anschließenden Sandstränden.
 
Tivat, der erste Gebäudekomplex mit 29 Residenzen im Wert von 185.000 bis 1,5 Millionen Euro, ist inzwischen nicht nur unmittelbar vor Fertigstellung. Alle Einheiten waren auch innerhalb weniger Wochen verkauft. Derzeit wird an den beiden nächsten Komplexen Ozana und Zeta gebaut.
 
 
 
Die Marina selbst wurde bereits im Juni 2009 eröffnet, ein Jahr vor dem eigentlichen Zeitplan. Obwohl in den meisten Seekarten und Hafenhandbüchern noch als militärisches Sperrgebiet geführt, ist Porto Montenegro seit Mitte Juli 2010 bereits offizieller Einreisehafen. Jede Yacht darf diese kulturell so reiche Bucht ohne jede Einschränkung befahren. An den Ufern warten Restaurants mit einer exzellenten Küche und mit Moorings an den Stegen vor den Lokalen auf Yachttouristen. Erste Charterfirmen haben sich in Porto Montenegro und in Kotor etabliert.

Die Anreise auf eigenem Kiel (auch mit einer Charteryacht) von Dubrovnik aus ist problemlos möglich. Der tiefe und gewaltige Fjord von Kotor bietet genügend Abwechslung für einen gesamten Yachturlaub. Und wer eine Woche in einem der eleganten, neuen Hotels anhängen möchte, ist hier ebenfalls richtig.

 
Offizielle Währung in Montenegro ist übrigens der Euro, was das Reisen ganz besonders vereinfacht.
 
 

 


 

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