
470er WM: Trotz Doppelsieg kein Trost
Regatta | 17.07.2010 - 08:03:59

Bei Matthias Schmid und Florian Reichstädter, die bei der 470er Weltmeisterschaft vor Scheveningen in den Niederlanden in der Silber Gruppe und damit lediglich um die Plätze 41bis 80 segeln, ist der Frust trotz zweier überlegener Tagessiege nach wie vor groß.
Eine sichtlich überforderte Wettfahrtleitung die trotz guter Rahmenbedingungen außer Stande war, die letzte und für die Österreicher so wichtige Qualifikationsrunde über die Bühne zu bringen, sorgt für einen sehr bitteren Beigeschmack. „Wir waren drauf und dran unseren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, der Einzug ins Gold Finale wäre eine reine Formsache gewesen“, so das Duo, das in Anbetracht der noch ausstehenden Wettfahrten alle Möglichkeiten gehabt hätte an den Vorjahres-Erfolg (WM-Platz 6) anzuknüpfen. „Was wäre wenn, interessiert leider niemanden, wir hätten ein Erfolgserlebnis bitter notwendig gehabt und stehen wie sooft im Verlauf dieser Saison mit leeren Händen da.“|
1
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Mathew Belcher/Malcom Page
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AUS
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8
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41
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Matthias Schmid/Florian Reichstädter
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AUT
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57 (32),13,32,6,4,1,1)
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66
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David Bargehr/Lukas Mähr
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AUT
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115 (30,(32),3,15,29,13,25)
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1
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Jo Aleh/Olivia Powrie
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NZL
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12
|
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51
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Lena Hess/Eva Maria Schimak
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AUT
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95 (12,29,28,26,26)
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| Empfehlen | 683 Klicks | Gernot Weiler |
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