470er WM: den Kopf nicht in den Sand stecken
Regatta | 19.07.2010 - 07:00:42

Nach der verpatzen Weltmeisterschafts-Runde bei den Titelkämpfen im niederländischen Scheveningen hoffen Österreichs 470er Asse Matthias Schmid und Florian Reichstädter auf einen Umkehrschwung im Olympiarevier. Hier die finalen Details der 470er WM aus Den Haag.
Aufgrund zweier individueller Fehler und einer inferioren Wettfahrtleitung segelte die heimische Nummer eins am Gold Finale vorbei, selbst drei Wettfahrtsiege in der Silber Flotte konnte die Enttäuschung nicht lindern. „Die Weltmeisterschaft war symptomatisch für den bisherigen Saisonverlauf. Wir machen dumme Fehler und werden vom Chaos förmlich angezogen“, so Schmid, der hinzufügt, „derzeit für alles doppelt bestraft zu werden. Wir können uns nicht vorwerfen alles zu probieren und hoffen beim England-Weltcup auf die Rückkehr in die Weltspitze.“
Mentale Schützenhilfe kommt von OeSV-Sportdirektor Georg Fundak, der vom Können der beiden 470er Asse absolut überzeugt ist. „Natürlich ist die Enttäuschung groß, aber die Burschen dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken. Im Spitzensport gibt es Höhen und Tiefen, ich bin davon überzeugt, dass sie bald wieder Top-Resultate abliefern werden.“|
1
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Mathew Belcher/Malcom Page
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AUS
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40
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42
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Matthias Schmid/Florian Reichstädter
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AUT
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105 (32),13,32,6,4,1,1,2,15,3,1,27)
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70
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David Bargehr/Lukas Mähr
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AUT
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242 (30,(32),3,15,29,11,27,31,28,29,30,9)
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1
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Lisa Westerhof/Lobke Berkhout
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NED
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24
|
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51
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Lena Hess/Eva Maria Schimak
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AUT
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224 (12,29,28,26,26,17,18,20,16,22,17,24)
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