
Moneymaps, die nautische Geldbörse
Service | 11.07.2011 - 07:08:25
Für alle, die ihre Vorliebe für die Seefahrt und das Meer auch an ganz gewöhnlichen Tagen entsprechend zeigen wollen, gibt es jetzt originelle, nautische Geldbörsen aus alten Seekarten, die alle schon eine Menge Seemeilen hinter sich haben.
In einem kleinen Familienbetrieb in Hamburg hat sich Johanna Klamroth darauf spezialisiert aus gebrauchten Seekarten Geldbörsen für Seeleute zu produzieren, die ihre Neigung zum Meer auch im Alltag deutlich offenbaren wollen. Als Namen für ihr Unternehmen hat die Designerin die Kurzform ihres Vornamens, kurz „Jo“ gewählt. Die Idee zu den originellen, nautischen Geldbörsen stammt aus der Zeit, als die Familienyacht verkauft wurde und eine Menge alter Seekarten übrigblieb. Kurzerhand nähte Johanna Klamroth ihr erstes Portemonnaie für ihren Freund, der davon so begeistert war, dass im nu alle alten
Karten verarbeitet wurden und er sich jetzt darum kümmert, von altgedienten Seefahrern gebrauchte Seekarten aufzutreiben. Im Produktionsprozess werden die gebrauchten Kartenwerke mit einem speziellen Verfahren behandelt, das das alte Papier widerstandsfähig macht, jedoch die natürliche Patina der Karten erhält. Anschließend werden die Geldbörsen mit Stoff ausgefüttert und sind bereit, notorische Seeleute auf ihren Reisen zu begleiten. Die maritime Herkunft wird durch die Bezeichnungen, Stauraum für Kleingeld und Kojen für Ausweise, Kreditkarten und Geldscheine noch unterstrichen. Die nautischen Geldbörsen sind in verschiedenen Größen zu einem Preis von 16 bis 45 Euro erhältlich und trotzen, wie ihre Besitzer Wind und Wellen. Da jede Börse ein unverwechselbares Unikat ist, eignen sie sich besonders als exklusives Geschenk im nautischen Freundeskreis.
Weitere Informationen www.moneymaps.de
| Empfehlen | 1.152 Klicks | Gernot Weiler |
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Morgenstern Gottfrie ![]() |
hallo, Kommentar melden | 17.11.2011 - 17:56:27 |