
AC 45 World Series, schneller als der Wind
Regatta | 07.08.2011 - 04:38:12
Die AC World Series vor dem portugiesischen Cascais begann extrem windschwach und bot dennoch jede Menge Action und Unterhaltung. In Führung liegt Emirates Team New Zealand mit Dean Barker.
Der Auftakt der America´s Cup World Series nahm bei Verhältnissen Fahrt auf, wo andere Boote mehr stehen bleiben denn vorwärts segeln. Bei sehr schwachen Windverhältnissen und starker Bewölkung wurden die neun Katamarane vor Cascais und der portugiesischen Atlantikküste dreimal um den ufernahen Kurs gejagt, die Wettfahrten dauerten keine zwanzig Minuten und waren extrem spannend zu verfolgen.
Nach dem ersten Renntag führen Dean Barker und das Emirates Team New Zealand das Feld vor dem schwedischen Syndikat Artemis Racing an, dahinter folgen die beiden Oracle Crews um Russell Coutts (NZL) und James Spithill (AUS).
Spithill, der im ersten Durchgang wegen eines Regelverstoßes in der Vorstartphase disqualifiziert wurde, gewann die Wettfahrten zwei und drei, den dritten Tagessieg sicherten sich Artemis Racing. Pro Wettfahrtsieg gibt es zehn Zähler.
Jetzt folgt eine weitere Fleet Race Runde und ein Speed Bewerb, wo die Topgeschwindigkeit der einzelnen Syndikate auf eine 500 Meter langen Strecke gemessen wird.
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Zwischenstand Fleet Race nach 3 Wettfahrten:
1. Emirates Team New Zealand (Dean Barker) NZL 26
2. Artemis Racing (Terry Hutchinson) SWE 25
3. Oracle Racing (Russell Coutts) USA 20
4. Oracle Racing (James Spithill) USA 21
Details und Ergebnisse: www.americascup.com
Quelle Dominic Marsano PROFS media service
Bilder www.americascup.com
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