
Google Earth geht unter Wasser
Ocean | 05.02.2009 - 05:54:00

Mit der brandneuen Version Google Earth 5, schenkt der grandiose Internet-Atlas seinen Usern eine neue und hochinteressante Funktion. Die dreidimensionale Darstellung des Meeresgrunds ist nur das auffälligste optische Highlight.

In den letzen Jahren entwickelte sich Google Earth so rasant und vorteilhaft, das es weltweit unzählige Interessierte fesselte und sie begeistert, virtuell über die Erdoberfläche wandern ließ. Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, Aufnahmen von Gebieten, auf Knopfdruck zu erhalten, die früher nur Geheimagenten mit Spionagesatelliten zugänglich waren. Mit der neuen Version Google Earth 5 ist nun, selbst an der Meeresoberfläche nicht Schluss. Beim heran zoomen an das nasse Element, wird die Wasseroberfläche transparent und man kann in die Unterwasserwelt eintauchen. Dort fasziniert die Topografie des Meeresbodens, und man kann Tiefseecanyons entlang gleiten oder sich Inseln aus einer bisher unbekannten Perspektive betrachten. Geht man wieder in die Vogelperspektive, erscheinen, durch anklicken der einzelnen Interessensgebiete unter der Rubrik „Google Ocean“
unzählige Informationsmarkierungen über Wassersport, Schiffswracks, Expeditionen, maritime Lebewesen und vieles mehr. Videos, Bilder, historische Daten vervollständigen die Informationsflut. Natürlich können Fehler vorkommen, weder die berühmte UMBRIA noch die BLUE BELT sind im Mittelmeer, westlich des Peloponnes gesunken, sondern liegen in der Nähe von Port Sudan auf dem Grund des Roten Meers. Auf alle Fälle darf man gespannt sein, wie sich diese informative und interessante Funktion weiterentwickelt, und mit welchen phantastischen Ansichten im Google Earth man in Zukunft rechnen kann.
| Empfehlen | 4.341 Klicks | Gernot Weiler |
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skippy
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Man kann zum Google-Konzern stehen wie man will - die Produkte sind einfach klasse! Kommentar melden | 05.02.2009 - 09:20:16 |