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Alacati: Super-Projekt für Schiffseigner

Thomas Dobernigg BLOG | 19.10.2011 - 15:17:20

Ein Bilderbuchort in der Ägäis: Perfekt restaurierte Steinhäuser. Hochklassige Restaurants – eines neben dem anderen. Gemütliche Cafes. Moderate Preise. Wenige Kilometer entfernt entsteht eine Anlage mit exquisiten Eigenheimen, alle am Wasser mit Liegeplatz vor der Tür.

Ich war segeln in der Ägäis. In einem reichen, aufstrebenden Land mit intakten Finanzen und einem Wirtschaftswachstum von mehr als acht Prozent. Zufriedene, fröhliche Gesichter überall. Alles funktioniert, alles läuft. Alle sind fleißig und haben Freude an der Arbeit. Hier wird Geld verdient und Geld ausgegeben. Und der Besucher erlebt eine Gastfreundschaft, die es sonst wohl nirgendwo auf der Welt mehr gibt.

Sie haben es schon erraten: Ich war nicht in Griechenland.

Ich war in der Türkei.

In Alacati, 40 Autominuten von Izmir entfernt, entsteht eine einzigartige Anlage. Ein schiffbarer Wasserarm schlängelt sich vorbei an der exklusiven Marina Port Alacati, direkt am Wasser individuelle Wohnhäuser. Keines gleicht dem anderen, jedes ist anders, jedes in einem anderen warmen Pastellton gestrichen. Dachterrassen, Balkone, hochwertige, erdbebensichere Bauausführung. Und vor jedem der Häuser ein eigener Liegeplatz – für Schiffe bis 17 Meter Länge und 5,5 Meter Breite.

Es war Ende der 1990er Jahre, als der berühmte Architekt und Landschaftsplaner Francois Spoerry diesen Landstrich auf einer seiner Reisen entdeckte. Er hatte zuvor Port Grimaud an der französischen Riviera entwickelt.

Den Projekt-Masterplan konnte er noch vor seinem Tod 1999 fertig stellen. Der türkische Architekt Aykut Mutlu, er hat in Wien studiert, führte die Vision Spoerrys fort und arbeitet gemeinsam mit mehreren Designgruppen und seinem Sohn Ali Mutlu am „Projekt Port Alacati“.

Ali Mutlu berichtet: „Mein Vater wollte immer etwas direkt am Wasser bauen. An der Küstenlinie ist das in der Türkei aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Deshalb holen wir in Alacati die Wasserfront in das Land. Direkt vor die Häuser, durch schiffbare Kanäle. Alles ist landschaftsarchitektonisch vollkommen umweltfreundlich geplant, von der Energiegewinnung bis zur Abwasserentsorgung – mit Blick auf die kommenden Generationen“.

Die Marina mit Restaurants, Cafes und allen Anlagen zur Infrastruktur ist bereits vollständig in Betrieb. 180 Wohneinheiten sind fertiggestellt, verkauft und bezogen – unter anderem hat hier der Vorstandsvorsitzenden von Coca Cola aus Atlanta ein Eigenheim erworben. 1.500 weitere Einheiten sind geplant. Investitionsvolumen: 500 Millionen Euro.

Ein 18 Loch Golfplatz der Superlative ist geplant, Schulen, Geschäfte, weitere Restaurants, ein medizinisches Zentrum, eines für alle Weltreligionen, und mit einer deutschen Unversität sind die Investoren im Gespräch für einen Uni-Campus.

Ali Mutli: „Wir könnten bereits viel weiter sein, aber es waren gewaltige bürokratische Hürden zu überwinden. Das hat uns rund zehn Jahre gekostet“. Noch sind die einzelnen Wohneinheiten äußerst preiswert zu haben. Das wird sich allerdings sehr rasch ändern. Ali Mutlu: „Erste Häuser, die vor zwei Jahren als Geldanlage erworben wurden, sind inzwischen für das Doppelte wieder weiter verkauft“.

 

Für Interessenten bietet sich ein Besuch in Verbindung mit einem Kurzurlaub in dem erstklassigen, kleinen Boutique-Hotel Port Alacati mitten in der Anlage an.

Segler können die neuesten Bavaria-Modelle von Bruce Farr bei Gena Yachting direkt in der Marina Port Alacati chartern.

www.charter-bavaria.com/deu/

www.portalacati.com.tr/DE

 

 

 

 


 

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