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Handlicher Lebensretter

Service | 17.04.2009 - 09:42:20

Niemand wünscht sich eine Situation, in der man so etwas braucht. Und doch ist es wichtig, gut vorbereitet und abgesichert zu sein. Schon der Name FAST FINDER drückt die Aufgabe des kleinen, technischen Schutzengels aus, der auf Knopfdruck Hilfe herbeiruft.

 
Die extrem handlichen Geräte McMurdo Fast Find 200 und 210 PLB sind etwa so groß wie ein durchschnittliches Mobiltelefon und mit einem 406 MHz EPIRB (emergency position indicating radio beacon)Sender ausgestattet - in Fachkreisen auch unter der Kurzbezeichnung PLB´s (Personal Locator Beacon) bekannt. Die selbstverständlich wasserdichten und in knalligen gelben Gehäusen untergebrachten Lebensretter werden im Notfall manuell aktiviert und lösen weltweit über die Cospas-Sarsat Satelliten Alarm aus, der automatisch an die Nächstgelegene Hilfsorganisation oder ein in der Nähe befindliches mit GMDSS ausgerüstetes Schiff weitergeleitet wird. Um das Auffinden durch die SAR (Search and Rescue) Einheiten einfacher zu machen wird auf der sogenannten Homing Frequenz mit 121,5 MHz ein weiteres Signal gesendet. Das McMurdo Fast Find210 PLB verfügt überdies auch über ein eingebautes GPS, das gleichzeitig die aktuelle Position übermittelt. Beide Geräte sind für den Fall eines Unglücks bei Nacht außerdem mit einem LED Morseblitzlicht ausgestattet, das auf Knopfdruck ein SOS abgibt.
 
McMurdo Fast Find 200 und 210 PLB
406 MHz Signal & 121,5 MHz Homing Signal
SOS Morse LED Blinklicht
50 Kanal GPS-Empfänger (FastFind 210)
Einfache 3-Stufen Aktivierung
Mindestens 24 Stunden Dauer-Sendebetrieb
5-Jahre Batterielebensdauer
Besonders kompakt (34mm x 47mm x 106mm)
 

Weitere Informationen www.yachtelektronik.at

 

 


 

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Name Text
blubaju

und wenns jetzt noch dazu das FIX installierte

Empfangsgerät an Bord gäbe, zu einem erschwinglichen Preis, viola, bis die Rettung aus nirgendwo kommt hat man vielleicht schon vor Ort Glück gehabt. Ich hatte soetwas schon vor 12 Jahren, eine Dreipolantenne und als Anzeige ein Leuchtdiodenkreis (Kompassrosenäquivalent). Watscheneinfach, man hielt auf die Leuchtdiode zu, wenn die aus ging und die Zentrale orange anging, dann war man über dem Sender.

Auch angenehm, man ist vom eingebauten Schiffsplotter unabhängig, der MOB kann ja trotzdem übernommen werden.

Gibts zwar noch immer, aber zu einem unerschwinglichen Preis, weil total übersophisticated. schade - und ich Trottel hab's mit meinem Schiff verkauft.
http://www.seamarshall.com/mobs_yachting_specs.php
von den Sendern halte ich wenig, da "nur" 121,5 kHz, aber der Empfänger müsste ja alle anderen 406/121,5 PLBs auch anzeigen.

Kommentar melden | 20.04.2009 - 13:58:16


 
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