
Alpe Adria Sailing Week: guter Wind und kleine Schäden
Regatta | 20.05.2009 - 18:50:00

Bei günstigen Winden konnte heute die lang ersehnte Langstrecke gesegelt werden. Die Freude über die guten Verhältnisse war bei allen Crews groß, obwohl einige Segel nach dem schönen Tag Schäden aufwiesen. Durch ausrauschende Schoten wurde die Haut so manche Seglerhand in Mittleidenschaft gezogen.

Der sogenannter 06 Runner der Rennyacht Aquila, ein mittlerer Spinnacker musste an drei Stellen geflickt werden, ebenso riss beim Wechsel von der medium auf die light Genua die Vorlieksleine ein. Adi, eines der Crewmitglieder der Aquila zog sich bei einem Manöver durch die Genuaschot einen bösen Bluterguss zu. Die Crew des Tranpac 52 Racers, Sonic Astro musste, nachdem eine Klebenaht an ihrem 2.5 Spinnacker auf vier Meter Länge nachgab das feine Segel mit Spezialtape restaurieren. Die IMA III unter dem Skipper Helmut Mayer sichtete während der Regatta viel Treibgut und schickte deswegen auch einen Mann an den Bug, um den Steuermann beim Slalomkurs zwischen den schwimmenden Hindernissen zu unterstützen. Bei einem missglückten Spimanöver rauschte auf der Locopolis der Achterholer des großen Vorwindsegels aus und sowohl der Crewcommander Jürgen Adelmannseder als auch Alexander Abl zogen sich böse Brandblasen an den Händen zu.

Hier die aktuellen Ergebnisse, zum vergrößern bitte anklicken.
Hier findet Ihr die Bildergalerie der PANTAENIUS Alpe Adria Sailing Week 2009
| Empfehlen | 2.105 Klicks | Gernot Weiler |
Twittern
Seiten (1): 1
| Name | Text |
| Es wurden noch keine Kommentare abgegeben! | |