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Zehn Jahre SunShine-Yachting in der Adria

Revier | 06.06.2009 - 11:01:48

Die Erfolgsstory des österreichischen Charterunternehmens SunShine-Yachting begann vor zehn Jahren. Firmenchef Wolfgang Dauser, der mit einer übersichtlichen Flotte von vier kleinen Baylinern startete, ist heute Chef über acht Luxusyachten mit einem Gesamtwert von zehn Millionen Euro.

 

 
Seine Liebe zum Wassersport und zur Adria war Wolfgang Dauser quasi in die Wiege gelegt, in jungen Jahren machte er mit einem Schlauchboot, ein 20-PS-Semperit Sprinter bereits die Adria unsicher und konnte von den Luxusyachten noch nicht einmal träumen. Bodenständig, wie Österreicher nun mal sind, blieb er der Adria und dem Wassersport treu.
 
Trotz der fast heimischen Umgebung war der Start in die Selbstständigkeit ein zunächst dornenreicher Weg. Eine Stammkundschaft musste zunächst aufgebaut werden, und auch wenn die Schiffe immer größer wurden, Rückschläge blieben dem jungen Unternehmer nicht erspart. Im Jahr 2002 verschwanden Charterkunden mit einer Azimut, dem ganzen Stolz der Flotte. Später tauchte das Schiff zwar in Russland wieder auf, doch da man dort bekanntlich auch an gestohlenen oder unterschlagenen Gegenständen Eigentum erwerben kann, war an eine Rückführung nicht zu denken. Doch das sollte dem gelernten Fernmeldeoffizier Wolfgang Dauser, kein zweites Mal passieren. Er stattete alle Yachten mit einem selbst entwickelten Satellitenortungssystem aus, zu der Zeit ein absolutes Novum. Keinen Tag zu früh, wie sich schnell zeigen sollte, denn schon 2003 versuchten Charterkunden abermals, mit einer Azimut das Weite zu suchen. Dabei hatten sie aber die Rechnung ohne das Ortungssystem gemacht. Im Golf von Korinth wurden sie mit Ihrer wertvollen Beute aufgebracht und konnten dann vom luxuriösen Salon der Azimut in eine kärgliche Gefängniszelle übersiedeln. Das schien sich in „gewissen Kreisen“ schnell herumgesprochen zu haben, denn bis heute blieb SunShine-Yachting von weiteren Diebstählen oder Unterschlagungen verschont.
 
 
Dafür wurden die Yachten größer und die Klientel immer erlesener. Heute erfüllt SunShine-Yachting die Urlaubsträume für Charterkunden je nach Gusto und Größe des Geldbeutels, denn die Yachtflotte erstreckt sich von 27-Fuss-Yachten bis zur Luxusyacht von einer Länge bis 88 Fuss und auf den beiden größten Yachten, einer Dominator und einer Ferretti sorgt eine Crew für das Wohlergehen der Gäste.
 
Wenn es um die künftige Ausrichtung von SunShine-Yachting geht, gibt sich der Firmenchef Dauser eher konservativ: „Wir wollen unseren Level und den guten Namen halten, Expansion um jeden Preis ist nicht unser Ziel.“ So soll denn auch das österreichische Vorzeigeunternehmen die Tugenden bewahren, die es zum dem gemacht haben, was es heute ist: Qualität, Zuverlässigkeit und absolute Diskretion. Dass man dabei aber auch noch das Revier bestens kennt und die Kunden auch ihren Wünschen entsprechend beraten kann, versteht sich von selbst. Schließlich findet der Familienurlaub auch auf den eigenen Booten statt.
 
 
Die neue Homepage wurde rechtzeitig zum Firmenjubiläum fertiggestellt. Wer in diesem Sommer oder im Herbst noch eine stilvolle Yacht für seinen Urlaub sucht, kann immer noch fündig werden, denn gerade bei den neu aufgenommenen Luxusyachten sind noch Termine frei. Der Geheimtipp vom Vercharterer: Die Adria im September erkunden. Wenn der große Ansturm der Urlauber verebbt ist, zeigen sich gerade zu dieser Zeit Meer und Natur von ihrer besten Seite.
 
SunShine-Yachting ist im kroatischen Adriahafen Punat auf halbem Weg zwischen Istrien und den Kornaten stationiert.
 
 

Quelle und Bilder www.sunshine-yachting.com

 

 


 

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