
Regatta | 25.08.2009 - 02:42:08

Florian Raudaschl kommt ein weniger verhaltener von der Linie, kann den Schaden aber allemal in Grenzen halten, der Wolfgangseer rangiert in dem 75 Boote starken EM-Feld vor Varna (BUL) nach zwei Durchgängen auf Platz 12.
Florian Raudaschl fährt am ersten EM-Tag vor Varna (BUL) auf die Ränge 12 und 16, hadert mit seinen Starts – „beide waren schlecht“ – und hebt die jeweils gelungene Aufholjagd hervor. „Ich habe mir das Leben zu Beginn selber schwer gemacht, der Rest war in Ordnung. Die Geschwindigkeit passt, was bei den vorherrschenden Starkwindverhältnissen keine Selbstverständlichkeit ist.“ Raudaschl rangiert in dem 75 Boote starken EM-Feld nach zwei Wettfahrten an guter zwölfter Position, in den kommenden Tagen könnte es in Augen des Wolfgangseers „ruhig etwas gemütlicher zu Sache gehen. Heute waren bis zu fünf Beaufort, da tu ich mir gegenüber den 110 Kilogramm schweren Kraftriegeln, wie etwa Ivan Gaspic, recht schwer.“ Der Kroate hat nach dem ersten EM-Tag das Kommando inne, am zweiten EM-Tag folgen zwei weitere Wettfahrten. Text und Bilder Dominic Marsano
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