ts-animations

Der kulinarische Reviertipp: Komiža

Revier | 07.10.2009 - 06:48:17

Der Hafen von Komiža auf der Westseite der Insel Vis ist für Segler und Motorbootfahrer ein lohnendes Ziel. Die Stadt hat mit ihren vielen historischen Bauwerken kulturell Interessierten viel zu bieten. Coole Bars und guten Restaurants machen den Aufenthalt ebenso zu einem Genuss.

 
Die Stadt Komiža ist von hohen Bergen umgeben und bietet schon bei der Ansteuerung in die große Bucht Zaljev Komiža eine grandiose Kulisse mit spektakulären Klippen. An der langen Mole finden viele Yachten bequeme Liegeplätze mit Mooring in sicherer Wassertiefe. Die hohe Molenkante verlangt jedoch ein gewisses Geschick bei der Montage und Sicherung der Passerelle. Die Liegeplätze verfügen sowohl über Strom als auch Wasseranschluss in gewohnter Form. Geht man in Richtung Stadt findet man in Verlängerung der Mole gleich das Büro des Hafens, wo der aktuelle Wetterbericht aushängt. An der Promenade entlang, die eindrucksvolle Hafenzitadelle aus dem Jahre 1585 steuerbord liegen lassend kann zwischen vielen Cafés und Lokalen gewählt werden. Je nach Saison bieten auch zahlreiche Stände Souvenirs oder lokale Spezialitäten an. Einkaufsmöglichkeiten bestehen in Hafennähe hauptsächlich aus kleinen Lebensmittelläden, die für die Bordverpflegung aber völlig ausreichen.
 
 
 
Schon vom Liegeplatz an der Hauptmole kann die Crew auf der gegenüberliegenden Hafenseite die einladende Terrasse der Konoba Bako ausmachen. Erreichen kann man das gemütliche Lokal zu Fuß den Hafen entlang und über eine kleine Gasse bergauf bis zum wegweisenden Schild. Unmittelbar vor dem Lokal gibt es auch eine kleine Mole an der gelegentlich Beiboote festmachen können. Bei angenehmen Wetterbedingungen ist ein Tisch auf der großen Terrasse zu empfehlen weil man hier einen phantastischen Blick über den Hafen hat. Bei einem Blick in die Karte erkennt man das eher exquisite als bodenständige Konzept des Restaurants, das dank der hohen Qualität voll aufgeht.
 
 
 
Wem adriatische Meerestiere schmecken und wer sich auch vor großen Tieren nicht scheut, sollte die exzellenten Škampi oder Lignje na Žaru probieren. Für alle die eher Landtiere bevorzugen werden saftige Steaks angeboten. Zur Einstimmung auf die kulinarischen Genüsse und um die Wartezeit auf die sorgfältig zubereiteten Speisen zu verkürzen wird hausgemachte Thunfischpastete und frisches Brot gereicht. Im Inneren des Lokals sollte vor neben dem Grillchef an seinem Arbeitsplatz auch der eindrucksvolle Gastraum besucht werden, der liebe- und stilvoll ausgestattet ist.
 
 

www.konobabako.hr

 

 


 

Seiten (1): 1

Name Text
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben!

 
Kommentar schreiben
Name: *
eMail:
Homepage:
Titel:
Text:
eMail
Visuelle Bestätigung: =>
ts-animations
RSS Feed Follow ocean7magazin on TwitterFollow ocean7 on Facebook