
People | 01.12.2009 - 00:57:36

Bernt Lüchtenborg, der seine Doppel-Weltumsegelung wegen eines Ruderschadens aufgegeben hatte und sich von einem Kreuzfahrtschiff von seiner Yacht abbergen ließ, ist nun wieder zu seinem treibenden Schiff zurückgekehrt, um es von einem Fischerboot abschleppen zu lassen.
Der umstrittene Weltumsegler Bernt Lüchtenborg, der nach einer Kollision mit, wie er vermutet einem schlafenden Wal, südwestlich von Neuseeland einen schweren Ruderschaden an seiner 16 Meter langen Aluyacht HORIZONS erlitt und nach Absetzen eines Notrufs aus schwerer See von einem Rettungsboot des Kreuzfahrtschiffs Seven Seas Mariner gerettet wurde, will seine Weltumsegelung nach der Bergung und Instandsetzung seines Schiffes wieder fortsetzen. Non-Stop ist sie dfann allerdings nicht mehr.
Schlepp. Bernt Lüchtenborg und das Bergungsteam werden in Bluff an der Südspitze Neuseelands mit der abgeschleppten HORIZONS am Dienstag, den 1. Dezember, erwartet. Bernt Lüchtenborg ist froh, wieder auf seinem eigenen Schiff zu sein und zeigt sich äußerst dankbar für die Hilfe, die ihm von den neuseeländischen Fischern entgegengebracht wird. Die HORIZONS erlitt, während sie vom Skipper allein gelassen im Südpazifik trieb, offenbar keine weiteren Schäden und soll nach ihrer Ankunft auf der Südinsel Neuseelands repariert werden. Wenn das Schiff wieder voll einsatzfähig ist, will Lüchtenborg seine Weltumsegelung wieder aufnehmen, jedoch in anderer Form fortsetzen.Weitere Informationen www.sail2horizons.com
| Empfehlen | 1.685 Klicks | Gernot Weiler |
Twittern
Seiten (1): 1
| Name | Text |
| erpl |
Das Vakuum in der Oberstube dürfte inzwischen mit Germteig und Rotwein aufgefüllt sein! Kommentar melden | 01.12.2009 - 08:24:56 |