Ecker Yachting

Iran verhaftet Regattacrew

Service | 01.12.2009 - 12:15:05

Die fünfköpfige Besatzung der Pindar, einer Regattayacht die auf dem Weg zu der Dubai-Muscat Regatta war, wurde von Iranischen Marineeinheiten auf dem Weg von Bahrain nach Dubai aufgebracht und gefangen genommen. Vermutlich war die Yacht irrtümlich in Iranische Hoheitsgewässer eingedrungen.

 
 
Iranische Marineschiffe stoppten das Regattaboot Pindar auf seinem Kurs Richtung Dubai, wo es am Dubai-Muscat-Race teilnehmen wollte. Laut offiziellen Angaben verirrte sich das Boot und drang unbeabsichtigt in die Hoheitsgewässer des Iran ein. Die fünf britischen Besatzungsmitglieder befinden sich zurzeit im Iran in Haft. Trotz ihrer misslichen Lage geht es ihnen gut, die Familienangehörigen wurden von den britischen Behörden informiert und werden über den Verlauf der Verhandlungen auf dem laufenden gehalten. Das Auswärtige Amt in London nahm umgehend Kontakt mit diplomatischen Vertretern des Irans in London und Teheran auf, verlangte eine Stellungnahme und versucht nun die Angelegenheit so schnell wie möglich zu lösen.
 
 
Als Auslöser für das strenge Verhalten des Irans wird die gespannte Lage zwischen Großbritannien und dem Iran vermutet, Die britische Regierung kritisiert gemeinsam mit anderen westlichen Nationen das umstrittene Nuklearprogramm des Irans. Dem Iran wird vorgeworfen, Nuklearwaffen zu bauen und dies als zivile Atomforschung vor den Augen der Öffentlichkeit zu tarnen.
 

Quelle und Bilder www.teampindar.com

 

 


 

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haddok

Piraterie

Wer ist schlimmer - die somalischen oder die iranischen Piraten?

Kommentar melden | 01.12.2009 - 12:47:38

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