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Alinghi vor dem Aufbruch, mit neuem VIDEO

Regatta | 23.12.2009 - 05:43:27

Das Team von Alinghi hat die letzten Wochen in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten intensiv trainiert und an dem riesigen Katamaran gearbeitet. Nun wird zusammengepackt und das gesamte Material für die Verschiffung nach Valencia vorbereitet.

 
Murray Jones, der sämtliche Segelaktivitäten überwacht und koordiniert äußert sich erfreut über die Fortschritte die das Team in der letzten Phase vor der Abreise nach Europa erreichen konnte. „Das Wetter war fantastisch, wir konnten fast jeden Tag segeln und fast alle Punkte von unserer To-do-Liste streichen. Es wäre natürlich großartig noch mehr Zeit zu haben, aber wir sind mit dem was wir erreicht haben sehr zufrieden. In den nächsten Wochen ist noch viel zu machen, aber die wichtigsten Entscheidungen sind getroffen. Durch das Verschiffen des Boots und des Materials bekommen wir eine wohlverdiente Pause auf die sich alle sehr freuen, da das Team wirklich hart gearbeitet hat. Im Jänner werden alle erholt zurückkehren und bereit für den Schlusssprint sein. Wenn wir endlich in Valencia ankommen werden wir uns auf unvorhersehbare Windbedingungen einstellen müssen. Auch beim Rennen kann sich Windstärke und Richtung schnell ändern, Valencia ist in dieser Jahreszeit ziemlich schwierig. Deshalb müssen wir flexibel sein und die Segel je nach den vorherrschenden Bedingungen benützen. Auf jeden Fall werden wir Alinghi 5 stärker an die Grenzen bringen als jemals zuvor, aber das gilt ja für beide Teams. Die eigenen Grenzen zu kennen, könnte ein entscheidender Faktor zur Entscheidung des Rennens sein. Zurzeit wird mit hohem Tempo am Verladen und Vorbereiten des Transports gearbeitet.
 
 
 
 
 
Bilder Jose Delgado, Guido Trombetta und Stefano Gattini / Alinghi

 


 

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erpl

Tolles Video!

Einfach geil!

Kommentar melden | 23.12.2009 - 08:34:20

Kapitän Metaxa

Das Video ist sehenswert! Man kann sich vorstellen welch ungeheure Kräfte da am Werk sind. Die riesige Segelfläche und die filigran scheinenden Rümpfe bringen schon bei leichtem Wind eine enorme Geschwindigkeit. Ein kritisches Detail sind die beiden
negativen Bugkanten, die zwar die Wasserlinie verlängern aber das Unterschneiden des Leerumpfes
unterstützen und damit ist auch die Gefahr des diagonalen Kenterns ziemlich hoch. Aber Katamaranprofis wissen,dass man dann das ganze Mannschaftsgewicht auf dem Luvrumpf nach achtern verlegen muß.
Viel Glück Alinghi!

Cpt. Metaxa

Kommentar melden | 23.12.2009 - 11:32:52


 
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