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Schwere Sturmschäden in Valencia, VIDEO

Regatta | 16.01.2010 - 00:54:24

Ungewöhnlich Windstärken mit bis zu 60 Knoten Geschwindigkeit zerstörten Teile der erst kürzlich in Betrieb genommenen Basis des Teams Alinghi im Hafen von Valencia. Die in einem Zelt untergebrachten Segelmacher hatten großes Glück, sie konnten sich kurz bevor das Zelt weggerissen wurde in Sicherheit bringen.

 
Das große Segelreparatur-Zelt von Alinghi im äußeren Teil des Hafenareals von Valencia, der sogenannten Dársena wurde am Donnerstagvormittag von heftigen Sturmböen mit bis zu 60 Knoten abgerissen und zerstört. Zum Glück gab es keine Verletzten, weil sich zum Zeitpunkt des Unglücks niemand innerhalb der Segelmacherei aufhielt. Die Mitarbeiter waren damit beschäftigt die anderen Einrichtungen in der Alinghi Basis zu sichern.
 
 
"Nur wenige Momente, ehe das Zelt nach einer Böe von60 Knoten abhob, arbeiteten wir noch darin und haben Segel für das morgige Training kontrolliert. Ich habe dann entschieden, dass wir zu unserer eigenen Sicherheit die Zone räumen sollten. Nur Augenblicke danach hat das Zelt abgehoben. Wir hatten viel Glück, dass niemand drin war, sonst wäre sicher jemand ernsthaft verletzt oder sogar getötet worden“. sagt Ian Pattison der Segelmacher und ergänzt, "Ich möchte dem Notfalldienst für ihre Unterstützung beim Sichern des Geländes danken und wir werden unser Bestes tun, die Konstruktion wieder aufzubauen, sobald der Wind etwas nachlässt." lakonisch fügt er hinzu, „Die Wetterverhältnisse in Valencia sind zurzeit keine Idealbedingungen für diese Boote. Hoffentlich beruhigt sich das Wetter bis zu den Rennen wieder!"
 
 

 
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Bilder George Johns/Alinghi

 


 

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